Futter und Leckereien

Futtererfahrungen, Hilfe und Tipps zu Hundefutter und Barf Artikel.

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    Fleisch, Innereien, Knochen und Knorpel in Hundefutter – Was genau und wovon?

    Unsere Hunde (Canis lupus familiaris) sind für uns mehr als nur Fressmaschinen die alles verwerten, sie sind für uns mehr als nur ein Haus- oder Nutztier. Sie sind unsere „Donner Buddys“ beim Gassi gehen, unsere Weggefährten im Alltag und unsere besten Freunde in der Familie. Genau deswegen wollen wir alles es richtig machen, du doch auch. Du möchtest deinem kleinen Monster natürlich nur das Beste Füttern, die tollsten Spielsachen besorgen und nur das weichste Bettchen für den kleinen Schatz anschaffen.…

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    Mineralien, Öle und Zusätze in Hundefutter – Was genau und wieviel?

    Ich denke du kennst das auch. Du liest dir einen Artikel/einen Ratgeber durch und glaubst du hast es nun endlich den Überblick über Hundefutter und dessen Bestandteile erlangt. Sofort gehst du voll motiviert in die Küche und schaust auf dein Hundefutter. Beim Lesen der Inhaltsstoffe auf der Packung verstehst du möglicherweise nicht alles, bist vielleicht auch verwirrt und fühlst dich doch wieder so schlau wie vorher. Also setzt du dich wieder hin und recherchierst weiter. Zumindest ging es mir so.…

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    Gemüse, Obst und Kräuter in Hundefutter – Wieviel, wie oft und warum?

    Was ist eigentlich das richtige Hundefutter? Ist es nass, halbtrocken, trocken oder doch frisch? Ist es mit Getreide oder doch ohne? Welches ist das Beste und was sollte drin sein? Barfen oder nicht? So viele Fragen dazu und noch mehr Antworten. Auf den Webseiten von Hundefutterherstellern wird mit Premium, High Premium und bester Qualität geworben. Aber ist das wirklich so? Ich lasse dich das selbst entscheiden. Wie schon in „Was sollte drin sein? Wie sollte es aussehen?“ angekündigt, erkläre ich…

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    Was sollte drin sein? Wie sollte es aussehen?

    Einerseits habe ich die Mühe nie gescheut unzählige Foren zu durchforsten, wissenschaftliche Publikationen zu entziffern und mir so viel Zeit um die Ohren geschlagen, um endlich Klarheit über Hundeernährung zu haben. Andererseits war es mir auch nicht peinlich einfach mal doof zu fragen. Die vielen Weingläser die ich getrunken hab, während ich oft nur Bahnhof verstanden habe, waren es auf jeden Fall wert. Inzwischen fühle ich mich ziemlich sicher wenn mich jemand etwas fragt, ob ich eine Empfehlung geben kann…

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    V. Unsere Hundefutter-Odyssee: Acana – “Ohne Tricks und Pülverchen.”

    Als ich vor 16 (beinahe 17) Jahren meinen ersten Hund bekam, war ich sehr jung, unerfahren, hatte absolut keine Ahnung und war einfach nur stolz auf meinen eigenen Hund. Mein Border Collie „Kenny“ war ein Goldstück, der perfekte Hund für mich als motivierte Anfängerin – Im Sport, in der Erziehung, in einfach allem! Damals war es jedoch etwas anders als heute: Hundefutter, -erziehung und Wissen rund um den Hund bekam ich hauptsächlich durch Fragen auf dem Hundeplatz und durch Lesen…

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    IV. Unsere Hundefutter-Odyssee: Wolfsblut und Wildcraft – “Ich habe es mir so sehr gewünscht.”

    Einen Versuch war es wert: Wildcraft („Freiland Hirsch“ und „Huhn und Ente“) und Wolfsblut („Wild Duck“ und „White Cloud Active“) sollten richten, was bei anderen nicht besser geworden war. Nach meinem (teils, da es ja doch bedingt gut funktioniert hat) gescheiterten Versuch Ari mit Belcando gesund und Baldur fit zu halten, stellten wir auf Wolfsblut um. Ari bekam während der schlimmsten Phase seiner Erkrankung Barf-Mahlzeiten und Belcando (ich hatte Angst den schwer kranken Hund umzustellen). Da er nach ca. einem…

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    III. Unsere Hundefutter-Odyssee: Belcando – “Ganz Ruhig, Pflanzenöl ist nicht böse.”

    Nächstes Ziel der Odyssee: Belcando („Adult Dinner“ und -mal wieder- „Active“)   Zuerst mal die Zusammensetzung von  „Adult Dinner“: Frisches Geflügelfleisch (30 %); Mais; Geflügelprotein, aschearm, getrocknet (16 %); Reis; Kartoffelstärke (14 %); Fischmehl aus Meeresfischen (3 %); Rübentrockenschnitzel, entzuckert; Johannisbrotschrot, getrocknet; Traubenkernexpeller (2,5 %); Bierhefe, getrocknet; Geflügelleber, hydrolysiert; Geflügelfett; Pflanzenöl (Palm; Kokos); Dicalciumphosphat; Natriumchlorid; Kaliumchlorid; Kräuter, getrocknet (gesamt: 0,2 %; Brennnesselblätter, Enzianwurzel, Tausendgüldenkraut, Kamille, Fenchel, Kümmel, Mistelkraut, Schafgarbenkraut, Brombeerblätter); Yucca schidigera. Ganz schön lang und kompliziert, nicht wahr? 😉…

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    II. Unsere Hundefutter-Odyssee: Bosch – „Wo Lamm drauf steht ist auch Lamm drin, oder?“

    Nun zu: Bosch (“Adult Lamm und Reis” und “Active”)   Fangen wir mal mit dem Futter für Ari an: „Bosch – Lamm und Reis“ ist, im Gegensatz zu Happy Dog, ohne Weizen – aber nicht ohne Getreide. Die Zusammensetzung hier ist wie folgt: Geflügelfleischmehl (17 %), Reis (16 %), Gerste, Hirse (Milo), Mais, Tierfett, Lammfleischmehl (4 %), Rübentrockenschnitzel (entzuckert), Proteinhydrolysat, Hirse (gelb), Fischmehl, Erbsen, Fischöl, Hefe (getrocknet, 0,1 % Mannanoligosaccharide, 0,06 % ß-Glucane), Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Grünlippmuschelextrakt (0,1 %), Chicorée (getrocknet).…

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    I. Unsere Hundefutter-Odyssee: Happy Dog – „Darf es noch was frisches zum Fleischmehl sein?“

    Zu allererst in der Reihe “Unsere Hundefutter-Odyssee”: Happy Dog (“Lamm und Reis”, “Welpen” und “Active”) Als ich damals Ari (mit 10 Monaten) bekommen habe, fraß er mir ausschließlich Kartoffeln und Fleisch. Etwas Anderes kannte mein Nordlicht wohl nicht und schaute Trockenfutter etwas skeptisch an. Nach wochenlangem Probieren und Überreden, fraß mein Hase dann doch Trockenfutter und ich wählte Happy Dog (warum ich das tat, kann ich heute nur noch erahnen). Ich war vermutlich einfach froh nicht mehr einen Regentanz vollführen…

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    “Pupsies, Durchfall und Hundefutter” – Unsere Hundefutter-Odyssee

    Was macht den ersten Blogartikel aus, hab ich mich gefragt und saß nun Stunden im Büro. Seufzen, Eis essen und darüber nachdenken hat nicht viel gebracht. Also lege ich doch mit einem trockenen Thema los, was nicht wirklich unterhaltsam ist. Aber ich denke, Du wirst schnell verstehen, wieso ich trotzdem genau das Thema gewählt habe. Ich habe keine 0-8-15 Hunde und kann nicht für einen „Durchschnittshund“ sprechen. Durch diese Beiträge, die nun folgen werden, möchte ich keine bestimmte Futtermethode empfehlen…